Bilder für die Seele

Seit 2012 veröffentlicht die Eckhard Busch Stiftung jährlich den Wandkalender "Bilder für die Seele". 

In spannenden Zusammenarbeiten sind ganz unterschiedliche und für sich immer einzigartige Kalender entstanden.

In unserer aktuellen Ausschreibung bieten wir nun erstmalig Künstlern die Möglichkeit, den Kalender für das Jahr 2018 zu gestalten und so ihre Werke zu präsentieren.


Kalender 2017

Der sechste Kalender im neuen Kleid!

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Menschen gefunden zu haben, die sich durch ihre psychischen Erkrankungen nicht davon abbringen lassen, sich kreativ zu betätigen. Die Arbeit mit den kreativen Mitteln unterstützt sie auf ihrem Weg der Gesundung und allen Betrachtern ermöglicht sie spannende Einblicke in die verschiedenen Welten.

In diesem Jahr durften wir die Malerinnen und Maler des Evangelischen Krankenhaus in Bergisch Gladbach kennenlernen. In der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begleitet Frau Beatrix Rey mit ihren Kolleginnen die Patienten und erzielt eindrucksvolle Werke.

Mit der neuen Bildgestaltung haben wir uns in diesem Jahr für ein neues Kleid entschieden und hoffen, dass es Ihnen genauso gut gefällt wie uns.

01/17

Kalender 2016

Die Eckhard Busch Stiftung feiert 2015 ihr 5-jähriges Bestehen und gibt 2016 bereits den 5. Kalender „Bilder für die Seele“ heraus! Dieses Mal sind wir ganz besonders stolz und freuen uns sehr: da der Kalender ausschließlich mit Kunstwerken aus unserer stiftungseigenen ArtBrut-Sammlung bestückt ist. Wie ist es zu dieser Sammlung gekommen? Diese Kunstsammlung der Eckhard Busch Stiftung war von Beginn an eine Herzensangelegenheit von Marlies Busch, 2. Vorsitzende: „Durch unsere Arbeit in der Stiftung bin ich schon sehr früh mit der Kunst psychisch erkrankter Menschen in Berührung gekommen. Ein sehr interessantes und faszinierendes Gebiet, das geprägt ist von außerordentlicher Kreativität und Vielseitigkeit der Künstler. Insbesondere die Bilder von Manfred Neupel aus München haben mich fasziniert und angeregt,  mehr Künstler und deren Kunst kennen zu lernen. Der Kalender „Bilder für die Seele“ aus dem Jahr 2013 war ausschließlich seinen Bildern gewidmet. Damit kam dann der Wunsch eine eigene Sammlung anzulegen, die innerhalb von wenigen Jahren gewachsen ist. Wir blicken heute, nach gut 4 Jahren, auf eine Sammlung von ca. 60 Kunstwerken verschiedenster Art: Gemälde mit unterschiedlichster Technik, Fotografien, bis hin zu Plastiken. Ein weiterer großer Wunsch und unser Ziel ist natürlich auch, zu einem späteren Zeitpunkt, eine Ausstellung zu präsentieren, die die gesamte Sammlung zeigt.“ Wir freuen uns aber, mit dem Kalender „Bilder für die Seele“ 2016 bereits jetzt einen repräsentativen Querschnitt zeigen zu können.

Wir möchten an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, um uns bei den Künstlerinnen und Künstlern, deren Bilder wir erworben haben, und die wir nun in diesem Kalender präsentieren dürfen, von ganzem Herzen zu bedanken. Sie gestatten uns einen sehr persönlichen Einblick – ganz herzlichen Dank!

01/16

Kalender 2015

Der vierte Kalender „Bilder für die Seele“ basiert auf der Zusammenarbeit mit der Johann-Christoph-Winters-Schule für Kranke. 

Das Projekt „verwickelt, vergessen, verdeckt und versteckt“ hat die Schülerinnen und Schüler der Johann-Christoph-Winters-Schule einige Monate beschäftigt und sehr vielfältige und beeindruckende Plastiken und Bilder hervorgebracht. Die Schülerinnen und Schüler haben hoch motiviert und begeistert mitgemacht und der entstandene Kalender ist damit auch anders und einmalig, da alle Werke erst durch das Projekt und für den Kalender entstanden sind. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern sowie den betreuenden Lehrern von ganzem Herzen für die großartige Zusammenarbeit, die viel Freude gemacht hat, insbesondere Ellen Westpfahl und Dr. Andraes Seiler-Kesselheim. 

01/15

Kalender 2014

Ab dem dritten Mal wird etwas zur Regel oder einer Serie und somit freuten wir uns ganz besonders über die Präsentation des dritten Kalenders „Bilder für die Seele“ 2014!


Die Bilder stammen aus der Arbeit im Bereich Individuation unter Leitung von Frau Tina Emsermann der Köln Ring GmbH und sie sind allesamt sehr bunt und intensiv. Wir möchten uns nochmals für die sehr gute und produktive Zusammenarbeit von Herzen bedanken. Nur so konnten wir den Kalender realisieren.

1/14

Kalender 2013

Wir haben uns sehr über die große und positive Resonanz zu unserem ersten Kalender „Bilder für die Seele“ 2012 gefreut. Wir hatten es zwar ohnehin vor, aber dies war eine weitere Motivation unsere Serie mit den „Bildern für die Seele“ fortzusetzen. 

Der gesamte Kalender „Bilder für die Seele“ 2013 ist von einem Künstler – Günter Neupel aus München. Günter Neupel (Jahrgang 1958) hat bundesweit an diversen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen. Verschiedene Buchtitel aus dem Paranus Verlag wurden mit seinen Bildmotiven gestaltet. Die Figuren in seinen beeindruckenden Texten bewegen sich am Rande der Gesellschaft. Sie erzählen von dem Umgang mit Psychose und Depression, von „bleierner“ Zeit, von Hoffnung, von Angst und von Liebe. Wir danken HerrnNeupel von ganzem Herzen!

Darüber hinaus möchten wir dem Paranus Verlag für die sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit bei der Realisierung dieses Kalenders herzlich danken!  Wir denken, dass gerade dieser Kalender zu zeigen vermag, wie bunt und dicht das Leben sein kann … auch mit einer Krankheit.

01/13

Kalender 2012

Wir haben uns sehr gefreut und sind stolz, dass der erste Kalender „Bilder für die Seele“ eine so positive Resonanz hervorgerufen hat! Daher möchten wir dem Klinikum Duisburg, Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und hier in erster Linie Frau Helga Behrens für ihre engagierte Arbeit mit den Patienten und ihre so gute und produktive Zusammenarbeit mit uns nochmals von Herzen danken. Nur so konnten wir den Kalender realisieren.

Ihre begeisterten Rückmeldungen und die Tatsache, dass der Kalender sich durch Ihre Spenden refinanziert hat, haben uns motiviert auch für das kommende Jahr 2013 wieder einen Kalender „Bilder für die Seele“ zu produzieren.

01/12