Literatur

Hier finden Sie empfehlenswerte Literatur - sowohl für Betroffene als auch für deren Angehörige.

Wieder besser drauf!

Ratgeber für junge Menschen bei Stimmungstiefs und Depressionen

Autoren: Gunter Groen, Dorothe Verbeek

Verlag: BALANCE buch+medien Verlag

Kurzbeschreibung: "Wieder besser drauf! Ein Ratgeber für junge Menschen zum Umgang mit Stimmungstiefs und Depressionen" Das Buch wendet sich explizit an Jugendliche und junge Erwachsene in emotionalen Krisen. Das fachlich erfahrene Autorenpaar Gunter Groen und Dorothe Verbeek gibt grundlegende und gut verständliche Informationen zu Traurigkeit und Depressionen. Darüber hinaus vermitteln sie hilfreiche Strategien, sich mit den unguten Gefühlen auseinanderzusetzen, die in der Pubertät auf einen einstürmen und zu überwältigen drohen. Ziel ist u. a., sich selbst besser kennenzulernen und zu ermutigen, sich bei Bedarf weitere Hilfe zu holen. https://www.balance-verlag.de/buecher/detail/book-detail/wieder-besser-drauf.htm

Molly und das große NICHTS

Kinderbuch über Depressionen und Suizidalität

Autorinnen: Anna Sophia Backhaus, Rosa Linke

Verlag: BALANCE buch + medien Verlag

Kurzbeschreibung: "Molly und das große NICHTS" heißt das neue Buch aus der Reihe kids in BALANCE. Ein Bilderbuch über Leben- und Nicht-leben-Wollen. Die Geschichte beginnt mit einem Blick zurück in Mollys Kindheit. Sie wächst wohl behütet auf mit liebevollen Eltern, einer großen Schwester, mit der sie sich gut versteht, und Großeltern, die sie verwöhnen. Bis in der Pubertät die Dinge plötzlich verblassen: "Der blaue Himmel wurde grau, der Duft nach frisch gemähten Gras ging verloren, Omas Bratkartoffeln schmeckten nicht mehr." Molly fühlt nichts mehr. Auch Eltern und Schwester verlieren ihre Bedeutung. Alles ist egal geworden. Selbst die Erinnerung an die Gefühle hat sie verloren. So will sie nicht leben. Mollys Geschichte wird erzählt von Anna Sophia Backhaus, die als Jugendliche selbst Erfahrungen mit Depressionen und Suizidgedanken hatte. Die Illustratorin Rosa Linke hat das Geschehen grafisch kongenial umgesetzt. Der Verlust der Empfindungen, wie er für eine Depression typisch ist, wird in ein Verblassen der Farben übersetzt - die dann bei der Genesung intensiv zurückkommen: "Alles ist zurückgekommen. Die Farben, die Düfte, der Geschmack. Ich lebe." Die Geschichte geht gut aus, nicht nur im Buch. Die Autorin ist heute freischaffende Sängerin, Sprecherin und unterrichtet an der Musikhochschule. Es ist ein großartiges und wichtiges Buch, das den beiden gelungen ist. Es setzt noch mal einen anderen Akzent in dieser verdienstvollen Reihe, die (nicht nur) Kindern psychische Erkrankungen verständlich machen. Vielleicht, weil es eine authentische Geschichte ist und aus dieser Perspektive erzählt wird. Vielleicht auch, weil mögliche Ursachen nicht genannt werden und es keine Erklärungen gibt. Im Anhang findet man jedoch - wie in allen Kinderbüchern - kurze Informationen zum Krankheitsbild und zu Beratungsangeboten. Besonders hilfreich ist der Hinweis, dass man sich nicht scheuen sollte, auf die betroffene Person zuzugehen und sie anzusprechen, wenn man merkt, dass es ihr schlecht geht.

Zehn Jahre kids in BALANCE - eine Erfolgsgeschichte

Kids in BALANCE ist die Kinderbuchreihe im BALANCE buch + medien Verlag, ein Imprint des Psychiatrie Verlages. Durch kindgerechte Geschichten und Bilder werden psychische Erkrankungen verstehbar. Sie helfen Kindern, Veränderungen in der Familie, die durch seelische Krisen ausgelöst werden, einzuordnen. Eltern bieten die Bücher Unterstützung dabei, Probleme in der Familie offen zu besprechen. Auch in Kindergärten sind sie gut einsetzbar. 2018 kann der Verlag das zehnjährige Jubiläum feiern: Was 2008 mit "Mamas Monster" begann, hat sich zu einer veritablen Reihe ausgewachsen, die ein breites Themenspektrum abdeckt: ADHS, Autismus-Spektrum-Störung, Borderline, Depression, Magersucht, Psychose, Trauma, Unfallfolgen. Herzlichen Glückwunsch und weiter so! Alle Titel von kids in BALANCE: https://www.balance-verlag.de/buecher/kids-in-balance.html. Besprechungen zu einigen Bilderbüchern sind hier nachzulesen: https://www.psychiatrie.de/buecher/kinderjugendliche/kids-in-balance.html.

Lady Liberty

Das Leben der jüngsten Marx-Tochter Eleanor

Autorin: Eva Weissweiler

Verlag: Hoffmann & Campe, 978-3-455-00293-5, 20,90 Euro

Kurzbeschreibung: Zum 200. Geburtstag von Karl Marx häufen sich die Veröffentlichungen. Ein Tipp: das Buch von Eva Weissweiler über die jüngste Marx-Tochter Eleanor, genannt "Tussy". Es ist die Neuausgabe ihrer Biographie von 2002, in der sie sich vor allem mit dem "Drama der Vatertochter" auseinandergesetzt hat. In "Lady Liberty", (diesen Namen erhielt sie auf ihrer Vortragsreise durch Amerika) zeigt sie Eleanor nicht nur als Tochter eines übermächtigen Vaters, sondern als politische Aktivistin, als Journalistin, als Übersetzerin, als Literatin. Eleanor sprach mehrere Sprachen fließend und lernte mal eben Norwegisch für eine Ibsen-Übersetzung. Sie war eine tatkräftige Frau, witzig, schlagfertig, klug und belesen, obwohl sie keine Schulbildung im üblichen Sinne erhielt (davon hielt Marx nichts, sie wurde zu Hause unterrichtet) und auch nicht studiert hat. Sie war rhetorisch hoch begabt und wurde nach Marx Tod zur Gallionsfigur der englischen Gewerkschaftsbewegung, besonders für die Frauen. Unerschrocken hat sie sich in die Fabrikhöllen begeben und in die Slums und darüber in zahlreichen Artikeln berichtet. Sie war maßgeblich beteiligt an der 2. und 3. Ausgabe des Kapitals und hat die politische Auseinandersetzung mit Marx´ Werk angeregt. Eine starke Frau also, aber mit verletzlicher Seele. Immer wieder litt sie unter schweren Depressionen. Ihr großer Wunsch, Schauspielerin zu werden, wurde ihr von Marx strikt untersagt. Stattdessen wurde sie seine Sekretärin. "Tussy, that`s me", soll Marx gesagt haben, was einerseits die symbiotische Beziehung der beiden widerspiegelt, andererseits verdeutlicht, wie schwierig es für die Tochter war, ein eigenständiges Leben zu führen. Das ist ihr nach seinem Tod auch nur zum Teil gelungen. Die Beziehung zu Edward Aveling, die sie nach dem Tod ihres Vaters einging und die ähnlich symbiotisch war, war schwierig. Er trank, spielte und betrog sie. 1898 - sie war 43 Jahre alt - erfuhr sie, dass Aveling unter falschem Namen eine junge Schauspielerin geheiratet hatte. Sie beschloss, sich noch am selben Tag umzubringen. Eva Weissweiler hat Hunderte von Dokumenten erstmals ausgewertet, darunter Eleanor Marx` Korrespondenz mit Kautsky, Bernstein, Singer, Adler u.a. Zugleich erfahren wir eine Fülle unbekannter Details aus dem Leben und Wirken von Karl Marx und anderer Protagonisten der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts. Ein großartiges, spannend zu lesendes und hochaktuelles Buch.

Perfektionismus

Mit hohen Ansprüchen selbstbestimmt leben

Autorinnen: Christine Altstötter-Gleich, Fay C.M. Geisler

Balance Ratgeber, 1. Auflage 2017, 16,00 € 160 Seiten, ISBN: 978-3-86739-165-8

Kurzbeschreibung: Das Titelbild lässt stutzen: zwei Hände halten eine kleine Keramikschale. Sie zeigt deutliche Bruchspuren, die zwar sorgsam geflickt wurden – trotzdem fragt man sich unwillkürlich: Wie passt diese „unperfekte“ Schale zum Thema dieses Ratgebers? Die Antwort geben die Autorinnen im Vorwort: Es handelt sich um eine japanische Teeschale, die nach traditioneller Methode mit einer Kittmasse repariert wurde, die feinstes Pulvergold enthält. Die Technik steht in der Tradition des Zen-Buddhismus und ist Ausdruck der Wertschätzung von Fehlerhaftigkeit. Soll heißen: Fehler sind menschlich und lassen sich nicht vermeiden. Und: Öfter als man denkt, bringen sie etwas hervor, was eine neue und positive Qualität hat.

Für perfektionistische Menschen ist es sicher unendlich schwer, ihre Fehler wertzuschätzen und darin gar etwas Positives zu sehen. Wer das kann, wird gut mit hohen Ansprüchen leben. Daneben gibt es jedoch auch Formen der Charaktereigenschaft, unter denen die Betroffenen, ihr Selbstwertgefühl und ihre sozialen Kontakte leiden. Und die zum Risiko werden können für schwerere psychische Erkrankungen.

Damit beschäftigt sich dieser Ratgeber aus dem Balance Verlag. Die Autorinnen, beide Psychologinnen mit Lehrstühlen in Koblenz bzw. Greifswald, zeigen auf, welche Prozesse daran beteiligt sind, dass Perfektionismus zum Problem werden kann, welche Ursachen zugrunde liegen (können) und wie man der „Perfektionismus-Falle“ entkommen kann.

Wie jeder Ratgeber aus dieser Reihe ist er auch als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Dazu laden zahlreiche Übungen und Abbildungen ein. Ergänzend sind weitere Materialien im Downloadbereich zu finden.  

www.balance-verlag.de/buecher/detail/book-detail/perfektionismus.html

Zeitschriften

Die Kerbe hat in ihrer aktuellen Ausgabe den Schwerpunkt Psychopharmaka: Segen oder Fluch *. Ein Thema, das immer wieder heftige Debatten auslöst. Das lassen auch einige Artikel erwarten, wie z.B. der von Volkmar Aderhold, Jan Schlimme und Stefan Weinmann, die über Reduzieren und Absetzen von Antipsychotika schreiben und Empfehlungen zu einer kontrollierten Dosisreduktion geben. Sowie der Beitrag von Peter und Sabine Ansari über Depressionen und Antidepressiva. Von Serotonin und anderen Mythen. Sie greifen eine Entdeckung auf, die bereits vor über 100 Jahre gemacht wurde: Depressionen hören von alleine auf. Das Inhaltsverzeichnis und Leseproben findet man hier: www.kerbe.info/das-heft/aktuelle-ausgabe/   

Die Psychosoziale Umschau hat das Thema Sich zeigen. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Problematik, ob und wie man als Betroffene oder Angehörige über psychische Erkrankungen spricht – oder doch lieber schweigt. www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/psychosoziale-umschau.html

Die Zeitschrift Sozialpsychiatrische Informationen vereint im neuen Heft wissenschaftliche und erfahrungsbasierte Artikel zum Thema Spiritualität – Ressource, Hemmnis, Illusion? www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/sozialpsychiatrische-informationen.html

Wer sich für rechtliche Fragen interessiert wird in der Zeitschrift Recht & Psychiatrie fündig: https://www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/recht-psychiatrie.html

*Als Ergänzung zum Themenheft der Kerbe sei noch auf das Buch Medikamentenreduktion und Genesung von Psychosen verwiesen, das Jan Schlimme gemeinsam mit der Betroffenen Thelke Scholz und der Angehörigen Renate Seroka geschrieben hat. Es erscheint im Juni im Psychiatrie Verlag www.psychiatrie-verlag.de/buecher/detail/book-detail/medikamentenreduktion-und-genesung-von-psychosen.html . In der aktuellen Ausgabe des kostenlosen Magazins Psyche in Balance spricht das Autorenteam über die Frage, wie man einen Reduktionsprozess erfolgreich gestalten kann. Das Magazin kann man beim Verlag bestellen oder hier online lesen: www.yumpu.com/de/document/view/59924827/pib-2018-1-screen

Angehörige sind Erfahrene

Autor: Fritz Bremer / Hartwig Hansen (Hg.)

Verlag: Paranus Verlag

Kurzbeschreibung: Angehörige psychisch erkrankter Menschen kennen diese Gefühle: Schock, Ratlosigkeit, Ohnmacht, Schuld und Angst. Was hilft, ist, sich der eigenen, besonderen Erfahrungen bewusst zu werden und den Austausch mit anderen zu suchen. Dann kann es auch gelingen, sich von Schuldgefühlen und von dem Empfinden zu lösen, ständig zum Tragen schwerer Verantwortung verpflichtet zu sein. Über all dies berichten Eltern und Partner in diesem Buch und machen anderen Angehörigen damit Mut, ihren eigenen Weg zu finden.

Hier können Sie das Buch direkt beim Verlag erwerben. 


Als Papa mit den Kerzen tanzte

Autor: Kalle Becker

Verlag:
 atp Verlag

Ein Buch für Kinder über das Thema Schizophrenie mit einem Vorwort von Bettina Busch (Eckhard Busch Stiftung)

Kurzbeschreibung: 
Bald ist Weihnachten. Papa zündet die Kerzen am Adventskranz an, setzt sich den Kranz auf den Kopf und ruft: „Ich bin der Weihnachtskönig!“ Milena findet das lustig, doch Mama macht ein besorgtes Gesicht. Papa macht noch mehr komische Sachen und redet verrücktes Zeug. Mama sagt nur: „Papa ist krank.“ Dieses Buch möchte einen Dialog über das Thema Schizophrenie eröffnen. 

Es kann einen Anstoß zur Kommunikation geben und betroffenen Kindern im Grundschulalter zeigen, dass es Wege gibt, aktiv mit dieser beängstigenden Situation umzugehen, so dass alles wieder gut werden kann.

Hier können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Eine Lesung zum Buch fand im Rahmen der lit.COLOGNE statt, am 18. März, 12 Uhr in der Studiobühne (Universitätsstraße 16a). Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Stigma psychische Krankheit: Zum Umgang mit Vorurteilen, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen


Stigma psychische Krankheit

Autor: Asmus Finzen

Verlag:
Psychiatrieverlag

Erscheinungstermin: 11. September 2013

Kurzbeschreibung: Wer kennt nicht das Schlagwort vom Stigma als zweite Krankheit bei einer psychischen Erkrankung? Dieses Thema beleuchtet Asmus Finzen in seinem Buch „Stigma psychische Krankheit – Zum Umgang mit Vorurteilen, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen“ und zeigt dabei die Auswirkungen auf betroffene Menschen und deren Angehörige auf. Welche Vorurteile bestehen gegenüber psychisch erkrankten Menschen und inwieweit sind diese überhaupt richtig? Finzen versucht, die Rolle der Medien zu klären, und geht der Frage nach, wie die Psychiatrie selbst dazu beiträgt, Vorurteile zu festigen. Am Beispiel der „schizophrenogenen Mutter“ zeigt er auf, wie überholte Lehrmeinungen weiter in den Köpfen festsitzen. Antistigmaarbeit funktioniert von unten, in der Begegnung in der Nachbarschaft.

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Nele im Nebel

Vom Leben mit psychisch kranken Eltern

Taschenbuch:
120 Seiten

Verlag: Mabuse-Verlag

Erscheinungstermin: Auflage 1 (30. September 2013)

Kurzbeschreibung: Die dreizehnjährige Nele lebt mit ihrer jüngeren Schwester Kiki in einer Wohngruppe. Papa wohnte schon lange nicht mehr bei ihnen. Mama wurde erst immer merkwürdiger und ist dann plötzlich verschwunden. Als Nele eine Lungenentzündung bei Onkel Leo und Tante Friedel auskurieren soll, ist sie alles andere als begeistert: Was soll sie denn auf einer öden Nordsee-Insel? Bestimmt wird sie Kiki ganz furchtbar vermissen. Doch Leo und Friedel entpuppen sich als schwer in Ordnung. Als Nele auch noch den um ein Jahr älteren Tonke kennenlernt, steht sie plötzlich vor einer schwierigen Entscheidung. Behutsam, aber ohne Beschönigungen erzählt 'Nele im Nebel' von dem schwierigen Weg, den viele Kinder psychisch kranker Eltern gehen müssen. Es macht Mut, spendet Trost und zeigt: Egal, was mit Mama und Papa los ist, jedes Kind hat das Recht auf ein eigenes Leben. Der Roman eignet sich auch für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen psychisch kranker Eltern. (Quelle: amazon.de)

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Übersehene Kinder

Biografien erwachsener Töchter von Borderline-Müttern

Taschenbuch:
556 Seiten

Verlag:
Marta Press

Erscheinungstermin: Auflage 1 (14. August 2013)

Kurzbeschreibung: 32 erwachsene Töchter zwischen 19 und 62 Jahren beschreiben ihr Leben, das durch ihre Mütter, die an der Borderline Persönlichkeitsstörung erkrankt sind, wesentlich geprägt wurde. Ein Tabu-Thema: Alle 32 Töchter erlebten psychische Gewalt, viele von ihnen auch körperliche Gewalt und manche von ihnen sogar sexuelle Gewalt durch ihre Mütter! Die Mütter sind an Borderline erkrankt, weil sie in ihrer eigenen Kindheit oder Jugend durch emotionale Vernachlässigung, körperliche, sexuelle und/oder psychische Gewalt, durch Verlusterfahrungen und/oder Krieg traumatisiert worden sind. 

Diese, von ihnen unbearbeiteten, Traumata haben Auswirkungen auf ihr eigenes Leben und das ihrer Kinder und Enkelkinder. In der Gesellschaft und in psychiatrisch-therapeutischen Kontexten gehören die Töchter und Söhne auch heute noch zu den "übersehenen" Kindern psychisch kranker Eltern(teile). Zugleich werden frauenfeindliche gesellschaftliche Strukturen und Mechanismen sowie ihre Auswirkungen auf die Biografien der Mütter und der Töchter deutlich. Die Autorinnen hoffen, dass, ausgehend von den dargestellten Erfahrungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen, die transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungserfahrungen in jetzigen und zukünftigen Familien wenigstens abgemildert werden kann. Im Praxisteil stellt Psychologin Marianne Stygerhierfür Ideen zur "Frühen Hilfe" für Borderline-Mütter und ihre Kinder vor.

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Patenschaften praxisnah

Autorinnen: Christine Perzlmaier und Birgit Sonnenberg

Taschenbuch:
246 Seiten

Verlag:
Beltz Juventa

Erscheinungstermin: Auflage: 1 (4. März 2013)

Kurzbeschreibung:
Das Buch „Patenschaften praxisnah“ von Christine Perzlmaier und Birgit Sonnenberg (beide Sozialdienst katholischer Frauen e.V., München) beschreibt die praxisnahe Umsetzung von ehrenamtlichen Kinder- und Familienpatenschaften und deren grundsätzliche Bedeutung. Ein eigenes Kapitel ist Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern vorbehalten.

Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Vermittlung von Paten und Familien. Auch Stolpersteine für eine gelungene Patenschaft kommen zur Sprache. In vielen Praxisbeispielen werden die Herausforderungen für alle Beteiligten veranschaulicht.

Das Buch, das im Beltz-Verlag erschienen ist, richtet sich sowohl an Fachkräfte als auch an die Menschen, die an ehrenamtlichen Patenschaften beteiligt oder interessiert sind.

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Helfensbedürftig: Heimfrei ins Dienstleistungsjahrhundert

Autor: Klaus Dörner

Broschiert:
247 Seiten

Verlag:
Paranus Verlag

Erscheinungstermin: Auflage: 2, 25. Juni 2012

Kurzbeschreibung:
Das Wort "helfensbedürftig", das es in der deutschen Sprache eigentlich gar nicht gibt, hat mir die meisten positiven Zuschriften von Leserinnen und Lesern eingetragen. Deshalb will ich es diesem Buch voranstellen.In den letzten dreißig Jahren sind so viele neue ambulante Hilfeformen für die Inklusion integrationsbedürftiger Bürger - nicht zuletzt im "Bürger-Profi-Mix" - erprobt worden, dass wir heute vor zwei Fragen stehen, die die Fragen dieses Buches sein sollen. Da ist einmal die Frage, wie man die unendlich vielen gelungenen Beispiele für neue Hilfeformen sammelt, kritisch bewertet und schließlich so verallgemeinert, dass daraus eine neue und zukunftsfähige Hilfekultur für alle wird...  (Quelle: amazon.de)

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Tigertränen: Tagebuch von Miriam, Tochter einer psychisch kranken Mutter

Autorin: Miriam Sweg

Taschenbuch:
200 Seiten

Verlag:
Re Di Roma-Verlag

Erscheinungstermin: Auflage: 1, 24. Oktober 2012

Kurzbeschreibung:
Jahrelang schwieg Miriam über das, was sie zu Hause erlebte: Keine Geschenke zu Weihnachten, der Strom war abgestellt, die Mutter psychisch krank und in ihrem Verhalten unberechenbar. Anhand ihrer Tagebuchaufzeichnungen macht Miriam, inzwischen erwachsen, auf das Leben, die Herausforderungen und Risiken von Kindern mit einem psychisch kranken Elternteil aufmerksam - den extremen Stress und traumatische Erfahrungen. Gleichzeitig gibt Miriam einen Einblick in ihren Therapieprozess und die Arbeit mit ihrem inneren Team. Authentisch, einfühlsam und Mut machend beschreibt sie ihren Weg des Loslassend und Losgehens, einen Aufbruch zu einem Leben in Freude ... (Quelle: amazon.de)

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Acht Wochen verrückt

Autorin: Eva Lohmann

Taschenbuch: 224 Seiten

Verlag: Piper Taschenbuch

Erscheinungstermin: 16. Juli 2012

Kurzbeschreibung:
Verrückt ist doch jeder, der in die Klapse kommt. Mila also auch. Acht Wochen wird sie erst mal bleiben. Was sie da soll? Und was es eigentlich heißt, normal zu sein? Wer weiß das schon. Auf jeden Fall begegnet sie einer Menge Verrückter – und endlich auch wieder sich selbst. (Quelle: amazon.de)

Über die Autorin:
Eva Lohmann, Jahrgang 1981, arbeitet als Inneneinrichterin und Werbetexterin in Hamburg. Ihr schonungslos offenes Debüt „Acht Wochen verrückt“ über die Erlebnisse ihrer Heldin in einer Psychoklinik fand große Beachtung in der Presse und wurde ein Publikumserfolg. (Quelle: amazon.de)

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Drüberleben: Depressionen sind doch kein Grund, traurig zu sein

Autorin: Kathrin Weßling

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten

Verlag:
Goldmann Verlag (3. September 2012)

Kurzbeschreibung:
Ida steht zum wiederholten Mal in ihrem Leben vor der Tür einer psychiatrischen Klinik, mit einem Zettel, auf dem ihr Name und der Grund für ihren Aufenthalt genannt sind. F 32.2. Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome. "Drüberleben" erzählt von den Tagen nach diesem Tag, von den Nächten, in denen die Monster im Kopf und unter dem Bett wüten, den Momenten, in denen jeder Gedanke ein neuer Einschlag im Krisengebiet ist. Es erzählt von Gruppen, die merkwürdige Namen tragen, von Kaffee in ungesund großen Mengen, von Rückschlägen und kleinen Fortschritten, von Mitpatienten und von Therapeuten. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich zehn Wochen in eine Klinik begibt und dort lernt zu kämpfen. Gegen die Angst und gegen das Tiefdruckgebiet im Kopf. (Quelle: amazon.de)

Über die Autorin: 
Kathrin Weßling, 1985 in Ahaus geboren, lebt und atmet in Hamburg. Sie gewann bereits zahlreiche Poetry-Slams und war Protagonistin mehrerer Folgen der Sendung "Slam Tour mit Sarah Kuttner". Es folgten Publikationen in Magazinen wie uMag und jetzt.de. Derzeit arbeitet Kathrin Weßling als freie Texterin und Autorin. (Quelle: amazon.de)

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Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder

Die vergessenen Angehörigen

Autor:
Albert Lenz

Verlag: Psychiatrie Verlag GmbH & BALANCE buch + medienverlag

Umfang: 144 Seiten

ISBN: 978-3-88414-541-8

Erscheinungstermin: 1. Auflage 2012

Kurzbeschreibung: Kinder werden innerhalb des psychosozialen Hilfesystems oft übersehen. Dabei ist die Mitversorgung der Kinder psychisch kranker Eltern ein unabdingbarer Bestandteil zur Prävention und zum Schutz der seelischen Gesundheit - der Kinder und der Eltern. Denn Mitversorgung bedeutet auch, die betroffenen Eltern nicht mit ihren Nöten und Ängsten allein zu lassen.

Der Diplom-Psychologe und Autor Prof. Dr. phil. Albert Lenz zeigt, warum und wie Kinder bei der Unterstützung berücksichtigt werden sollten. Ein besonderes Augenmerk gilt auch den systemübergreifenden Hilfen, die Kooperation von Psychiatrie und Jugendhilfe, ohne die vieles nicht zu realisieren wäre.

Weitere Infos finden Sie hier.

Die Kosten betragen 16,95 Euro.


"Mama, Mia und das Schleuderprogramm"

Kindern Borderline erklären

Autorinnen: Christiane Tilly und Anja Link (Text), Anika Merten (Illustrationen)

Umfang: 40 Seiten, gebunden

ISBN: 978-3-86739-075-0

Erscheinungstermin: 1. Auflage 2012

Kurzbeschreibung: Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, geraten nicht nur die erwachsenen Angehörigen aus dem Gleichgewicht. Auch die Kinder erleben eine große Verunsicherung und suchen nach Erklärungen für das Verhalten des Elternteils. Häufig fühlen sie sich schuldig an der Situation und machen sich große Sorgen. Es ist wichtig, Kinder nicht allein zu lassen mit ihrer Not, ihren Ängsten, Fragen und Wünschen. Sie brauchen Entlastung und Ermutigung, zum Beispiel auch durch altersgemäße Informationen.

Deshalb hat die Eckhard-Busch-Stiftung ein neues Buch gefördert aus dem BALANCE buch+medienverlag: Mama, Mia und das Schleuderprogramm. Darin wird Kindern ab 4 Jahren die Borderline-Erkrankung erklärt. Den beiden Autorinnen, Christiane Tilly und Anja Offermann, ist eine humorvolle und überraschende Geschichte gelungen, in der eine Waschmaschine die Hauptrolle spielt und Mama und Mia gemeinsam lernen, mit dem Schleuderprogramm der Gefühle besser umzugehen. Anika Merten hat die Geschichte mit entzückenden Bildern illustriert. 

Das Buch erscheint in der engagierten Reihe  »Kindern psychische Erkrankungen erklären«. Dort sind bereits Mamas Monster (über Depressionen) und Der beste Vater der Welt (über Psychosen) erschienen. Mehr Informationen und eine Bestellmöglichkeit gibt es hier. Die Bücher sind aber auch über jede Buchhandlung zu beziehen.

Die Kosten bestragen 12,95 Euro.


Die Füchse von Andorra

Hörbuch und Buch

Autorin: Marjaleena Lembcke

Sprecher: Ulrich Noethen

Verlag Hörbuch: Der Audio Verlag, Dav

Verlag Buch: Nagel &Kimche

Kurzbeschreibung: Das Hörbuch „Die Füchse von Andorra“ von MarjaleenaLembcke wurde in der vergangenen Woche bei der Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises in Köln in der Kategorie Kinderhörbuch ausgezeichnet. Erstmals gab es eine Kinder-Jury und die jungen Experten haben sich ein schwieriges Thema ausgewählt: „Die Füchse von Andorra“ beschäftigt sich mit dem Thema Depression.

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Der bipolare Spagat

Buchkritik: Der bipolare Spagat

Verlag:
MVS Medizinverlage Stuttgart

Kurzbeschreibung: Das Buch „Der bipolare Spagat – Manisch-depressive Menschen verstehen“ ist die Hilfe einer Betroffenen für Freunde und Angehörige. Positiv ist ein klarer dreiteiliger Aufbau (Dynamik der bipolaren Störung, Auswirkungen auf Dich und mich, Was hilft Dir? Was hilft mir?). Es gibt viele Gliederungspunkte mit Binnengliederung, direkte Tipps und Ratschläge aus der Sicht einer Betroffenen. Der Angehörige wird in seiner Bedeutung ernst genommen. Es besteht jedoch die Gefahr, den Angehörigen durch die schiere Menge der Ratschläge und einige heftige Forderungen (bei „Fremdgehen“ dies nur als Zeichen der Krankheit zu sehen und nicht persönlich zu nehmen) zu überfordern.

Fazit:
Ein lohnenswertes kleines Buch, in dem sich eine psychisch Kranke traut, Dinge beim Namen zu nennen und das vom Verlag liebevoll bebildert und gut lektoriert wurde.

Es erscheint in den MVS Medizinverlagen Stuttgart, Postfach 30 05 04, 70445 Stuttgart, Tel.: 0711/89 31-0, Branka.Kadri(at)medizinverlage.de.

Die Kosten betragen 17,99 Euro.


Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?

Kindgerechte Berichte über schwere Erkrankungen

Verlag: Mehr Zeit für Kinder e.V.

Kurzbeschreibung:
Unter www.mzfk.de bietet der Verlag Mehr Zeit für Kinder e.V. mehrere Ratgeber für Familien im Umgang mit einer schweren Erkrankung an. Hilfestellung für Familien im Umgang mit Depressionen leistet das Buch „Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?“. Es besteht aus zwei Teilen. Eine Vorlesegeschichte im ersten Teil richtet sich an Kinder im späten Kindergarten- und frühen Grundschulalter. Praxisorientierten Rat und Anregungen für den gemeinsamen Alltag finden Eltern im zweiten Teil des Buchs. Weitere Ratgeber gibt es zu den Themen „Warum legt Oma die Brille in den Kühlschrank? Familienalltag mit Demenz“ und „Warum trägt Mama im Sommer eine Mütze? Familienalltag mit der Diagnose Brustkrebs“.

Die Bücher sind erhältlich als Hardcover für 4,98 Euro. Außer über die Website lassen sich die Ratgeber auch per E-Mail unter info(at)mzfk.de oder telefonisch (069/156 89 60) bestellen. 


Lieber Matz, Dein Papa hat 'ne Meise

Herausgeber: Sebastian Schlösser

Verlag: Ullstein Verlag

Erscheinungstermin: September 2011

Kurzbeschreibung: Mit der Diagnose „manisch-depressiv“ landet Sebastian Schlösser in der Psychiatrie. In seinem Buch erzählt er seinem achtjährigen Sohn, was die Krankheit mit ihm gemacht hat – mutig, anrührend und liebevoll.

Sebastian Schlösser gilt als Shooting Star. Mit gerade mal 27 wird er Theaterregisseur am Hamburger Schauspielhaus. Doch der Höhenflug endet abrupt: Sebastian Schlösser leidet an einer bipolaren Störung. In den manischen Phasen ist er größenwahnsinnig, arbeitet Tag und Nacht und ist durch nichts zu bremsen. In den depressiven Phasen ist er so in sich gefangen, dass er nichts mehr fühlt und an Selbstmord denkt. Schließlich bricht er zusammen und erkennt: So kann es nicht weitergehen. Was mit einem Menschen passiert, der in die „Irrenanstalt“ eingeliefert wird; was es bedeutet, psychisch krank zu sein; und wie schwierig es ist, seine „Meise“ zu bezwingen – das alles beschreibt Schlösser auf wunderbare Weise seinem kleinen Sohn. (Quelle: Ullstein Verlag)

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Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen

Herausgeber: Sabine Marya

Verlag: Paranus Verlag der Brücke Neumünster gGmbH

Erscheinungstermin: August 2011

Kurzbeschreibung: Im August 2011 erschien der „Selbsthilfe-Leitfaden für pflegende Fachkräfte und Angehörige“ mit dem programmatischen Titel: „Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen“. Geschrieben hat ihn Sabine Marya, im doppelten Sinne pflegeerfahren – dreizehn Jahre als examinierte Krankenschwester und lange Jahre als pflegende Angehörige. Das Buch ist kritische Bestandsaufnahme und Anleitung zur Selbsthilfe zugleich. Das Credo der Autorin: Nicht nur den Gepflegten sollte es besser gehen, sondern auch den Pflegenden.

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Das Marionetten-Dasein ist vorbei

Herausgeber: Diana Jordan

Verlag:
Paranus Verlag der Brücke Neumünster gGmbH

Erscheinungstermin: September 2011

Kurzbeschreibung:
Diana Jordan ist heute 50 Jahre alt und blickt auf eine Vergangenheit zurück, die ihr Leben noch heute prägt: Eine Kindheit und Jugend, in der sie von Stiefvater und „Onkel“ missbraucht wurde.

Heute sagt sie entschieden: „Das Marionetten-Dasein ist vorbei“ und hat ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben, um andere Betroffene zu ermutigen, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Sie sagt: „Viele Gespräche, Tränen, Gefühlschaos und Suizidgedanken liegen hinter mir. Ich möchte, so gut es geht, all das erzählen, was mich Stück für Stück nach vorne gebracht hat. Meine Sichtweise hat sich verändert, in Bezug auf meine Kinder, auf mich selbst und auf das Leben im Allgemeinen.“

Irene Johns, die Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein, dankt der Autorin in einem Nachwort für ihren Mut und verweist darauf, dass das Thema „Sexueller Missbrauch“ nicht genug Öffentlichkeit bekommen kann.

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Kinder mit psychisch kranken Eltern: Klinik und Forschung

Herausgeber: Silke Wiegand-Grefe, Fritz Mattejat, Albert Lenz

Verlag: Vandenhoeck&Ruprecht

Erscheinungstermin: Dezember 2010

Kurzbeschreibung: Kinder, die mit psychisch kranken Eltern zusammen leben, laufen Gefahr selbst eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Risiko- und Schutzfaktoren, die Einfluss auf die Kinder haben können, sowie zu klinischen Entwicklungen, Familienfunktionalität, Lebensqualität und Evaluation.

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Annikas andere Welt

Reihe „Sowas!“, Band 8

Autoren:
Sigrun Eder, Petra Rebhandl

Verlag:
editionriedenburg

Erscheinungstermin: März 2011

Kurzbeschreibung: „Annikas andere Welt“ vermittelt Kindern psychisch kranker Eltern kindgerecht aufbereitetes Wissen über Krankheitsbilder, Anzeichen und Auswirkungen auf ihre Eltern und die Familie. Daneben werden Eltern und Angehörige darüber informiert, wie Kinder die psychische Krankheit ihrer Eltern erleben, welche Probleme eventuell auftreten und wie sie damit umgehen können. Für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen bietet das Buch zudem Anregungen und Arbeitsblätter.

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