Unser Jubiläum 2020/21

11 Jahre Eckhard Busch Stiftung

2010 – 2021, das sind 11 Jahre Arbeit für die Seelische Gesundheit, die Betroffenen, deren Angehörige und gegen das Stigma der psychischen Erkrankungen!

Und das waren ganz viele Projekte, Themen, Ausstellungen, Filme, Gespräche, Diskussionsrunden, Vorträge … und vor allem viele wunderbare Menschen und Begegnungen – wir haben alle diese Projekte immer mit viel Begeisterung, Freude und Leidenschaft angepackt und umgesetzt!

Jetzt möchten wir, das gesamte Team der Eckhard Busch Stiftung, der Vorstand und der Beirat von ganzem Herzen DANKE sagen für das schöne Feedback, die große Wertschätzung und Unterstützung, die wir immer wieder auf allen möglichen Ebenen erfahren!

2020 konnten wir unser Jubiläum coronabedingt leider nicht feiern, aber in Köln hat die Zahl 11 ja eine besondere Bedeutung und daher hoffen wir, sie bringt uns Glück und in diesem Herbst feiern wir 11 Jahre Stiftungsarbeit.

Wir freuen uns sehr auf alles was kommt!

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen finden Sie hier.


Regeln der Coronaschutzverordnung für unsere Jubiläumsveranstaltungen

Für die unten aufgeführten Jubiläumsveranstaltungen am 12.10., 14.10., 16.10. und 19.10.2021 in der Fritz Thyssen Stiftung muss Folgendes beachtet werden:

  • Die 3Gs werden abgefragt (geimpft, genesen, getestet).
  • Es gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Atemschutzmaske des Standards FFP2 oder einer vergleichbaren Maske (insbesondere KN95 & N95) jeweils ohne Ausatemventil auch am Sitzplatz, außer zum Verzehr von Speisen und Getränken.
  • Der zugeordnete Sitzplatz muss beibehalten werden.
  • Die Kontaktdaten werden zur Nachverfolgung auf einer Liste eingetragen, um im Verdachtsfall Infektionsketten nachvollziehen zu können.
  • Bei Krankheitssymptomen haben Sie keinen Zugang zur Stiftung.
  • Der Mindestabstand von 1,5m muss (wann immer möglich) eingehalten werden.

Bitte kommen Sie frühzeitig (ca. 15 Minuten) vor Beginn der Veranstaltung. Das Hygienekonzept der Fritz Thyssen Stiftung finden Sie hier.


Abendveranstaltung zum Thema Essstörungen

12. Oktober 2021 in der Woche für Seelische Gesundheit.

18:00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

Essstörungen sind psychosomatische Erkrankungen und die Entstehung ist meist durch viele verschiedene Faktoren bedingt. Ein sehr aktuelles Thema, da auch soziale Medien den Druck auf junge Menschen weiter erhöhen, einem gesellschaftlich vorgegebenen Schönheitsideal zu entsprechen. Was gibt es für Arten von Essstörungen? Was sind Anzeichen und wie werden sie behandelt? Wie kann das Umfeld helfen?
In der Veranstaltung sollen Antworten auf diese Fragen gefunden werden. Gezeigt wird der Kurzfilm „Lilly“ mit anschließenden Beiträgen von Frau Dr. oec. troph. Verena Haas von der Charité Berlin u.a. Anschließend zeigen wir den Dokumentarfilm „Ich hab’s geschafft“ von Shirley Hartlage, Waage e.V. Hamburg. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Handhabung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Richtlinien finden Sie oben erläutert.

Abendveranstaltung zum Thema Angehörige psychisch erkrankter Menschen

14. Oktober 2021 in der Woche für Seelische Gesundheit.

18:00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

Die Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen werden oft übersehen. Doch sie erleben die psychische Erkrankung des geliebten Angehörigen aus nächster Nähe, leiden mit und sorgen sich um ihn oder sie. In welcher Weise sind Angehörige darüber hinaus noch von der psychischen Erkrankung betroffen oder an dieser beteiligt? Wer sieht das Leid der Angehörigen und wer hilft ihnen? Über diese und andere Fragen wollen wir miteinander und mit Ihnen sprechen. Es wird einen filmischen Beitrag des Bundesverbands der Angehörigen psychisch Kranker geben, einen Vortrag von Professor Thomas Bock, dem Mitbegründer des Trialogs in Deutschland und eine Lesung von Friederike und Kerstin Samstag aus ihrem Buch „Wahnsinn um drei Ecken“. Den Abschluss des Abends bildet eine Podiumsdiskussion.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Handhabung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Richtlinien finden Sie oben erläutert.

Eine VR-Erfahrung der Robert-Enke-Stiftung

14.-16. Oktober 2021 in der Woche für Seelische Gesundheit.

14. Oktober 09.00 – 20.00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

15. Oktober 10.00 – 16.00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

16. Oktober 11.00 – 18.00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

Depression ist eine psychische Störung. Und eine behandelbare Volkskrankheit. Am 10. November 2019 jährt sich Roberts Todestag zum zehnten Mal. Wie hat er gefühlt? Was fühlen die ungefähr 4,5 Mio. anderen Betroffenen in Deutschland? Was denken die ca. 10.000 Menschen, die sich pro Jahr das Leben nehmen? Mit einer Virtual-Reality-Erfahrung will die Robert-Enke-Stiftung Verständnis wecken und Nicht-Betroffene aufklären. Wir arbeiten an einem virtuellen, 6 bis 10-minütigen Rundgang durch die Psyche eines depressiv erkrankten Menschen. Durch seine Gefühle und Gedanken, seine Symptome, seinen Alltag. Die Erfahrung besteht aus einer Einleitung, der VR-Erfahrung selbst und einer Reflexion, bei der die Gedanken wieder ins Positive gelenkt werden. Alles begleitet von Spezialisten.

Link zur Anmeldung: https://bit.ly/3ANC49q

Veranstaltung zum Thema Burnout und Depression mit anschließendem Jubiläumsprogramm

16. Oktober 2021 in der Woche für Seelische Gesundheit.

15:30 Uhr mit anschließendem Jubiläumsprogramm | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

Burnout und Depressionen sind seit einigen Jahren in aller Munde und inzwischen die am wenigsten stigmatisierten psychischen Erkrankungen. Auch wir wollen auf unserer Veranstaltung darüber sprechen und Fragen beantworten. Wann spricht man von Burnout, wann von Depressionen? Was sind die Ursachen und wie die Heilungsaussichten? Über diese und weitere Aspekte wird Professor Johannes Siegrist von der der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen Vortrag halten. Wir zeigen den Dokumentarfilm „F32.2“ von Annelie Boros und diskutieren mit verschiedenen Experten und Betroffenen auf dem Podium.

Im Anschluss an den inhaltlichen Teil findet ein kurzes Programm zur Feier des 10jährigen Jubiläums
der Eckhard Busch Stiftung statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Handhabung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Richtlinien finden Sie oben erläutert.

Moderierte Doppellesung und Gespräche mit Jens Jüttner und Cordt Winkler

19. Oktober 2021 in der Woche für Seelische Gesundheit.

18:00 Uhr | FRITZ THYSSEN STIFTUNG, Apostelnkloster 13 – 15, Köln

Cordt Winkler und Jens Jüttner erkrankten beide in jungen Jahren an Schizophrenie. Ihre Erfahrungen haben sie in Büchern veröffentlicht. Cordt Winkler betreibt zudem einen Blog, in dem er zu Fragen rund um die Diagnose und zu aktuellen Themen Stellung nimmt. Beide leben heute gut mit der Krankheit und gehen offen damit um. Als Erfahrungsexperten und durch die Ausbildung zum Ex-In Genesungsbegleiter, die sie zzt. absolvieren, beraten und unterstützen sie andere Betroffene von psychischen Erkrankungen. In der Veranstaltung geben sie anhand von Textpassagen und einem moderierten Gespräch Einblick in ihr Erleben und die vielfältigen Herausforderungen, die persönlich und familiär zu bewältigen sind: Annehmen der Diagnose, Umgang mit Medikamenten, beachten von Frühwarnzeichen, soziale Kontakte halten und anderes mehr. Das Publikum ist eingeladen, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kino zeigt Seele SPEZIAL

13. September 2020, 18:00 Uhr | Filmforum des Museum Ludwig

In einer Spezialausgabe von Kino zeigte Seele zeigt das Kölner Netzwerk für Suizidprävention „überLEBENswert“ den Film „Der letzte schöne Tag“ zum Thema Suizid und Trauer im familiären Kontext.

Das preisgekrönte Filmdrama „Der letzte schöne Tag“ von Johannes Fabrick schildert das Leben eines Vaters (Wotan Wilke Möhring) und seiner beiden Kinder, das nach dem Suizid der Ehefrau und Mutter auf eine harte Probe gestellt wird. Die Familie versucht nach dem Verlust mit ihrer Trauerarbeit und den alltäglichen Verpflichtungen zurecht zu kommen. Der Abend wird von Frau Prof. Dr. Barbara Schneider, LVR-Klinik Köln, begleitet. Im Anschluss an den Film wird es die Möglichkeit geben, mit der Expertin und weiteren Mitglieder*Innen des Netzwerks „überLEBENswert“ ins Gespräch zu kommen und Fragen an sie zu richten.

Den Flyer zur Veranstaltung mit weiteren Informationen finden Sie hier.

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